Einsatz in 4 Wänden: Der Umzug mit Hund [Teil 2]

Hallo meine Lieben!

So, jetzt ist es endlich soweit! Hier ist er, der 2. Teil des Dramas um unseren Umzug! Umzug? Ihr habt den ersten Teil gar nicht gelesen? Na dann aber schnell noch hier nachholen! Denn jetzt gehts los!





Zuletzt habe ich euch unseren Muster-Ablaufsplan vorgestellt. Hier ist er nochmal:

27.09.: Mietvertrag unterschreiben
01.10.: Wohnung streichen
02.10.: Möbel kaufen
03.10: Möbel hinfahren & aufbauen
06.10.: Packen
07.10.:Sachen hinfahren 
08.10.: Sachen hinfahren und auspacken 
09.10.: Sachen auspacken 
10.10. Erster Unitag

Also, den Mietvertrag haben war erfolgreichen unterschrieben, wuhu! Tja, und wie das Schicksal so will begann das Chaos gleich noch am nächsten Tag. Denn als ich aufwachte hatte ich direkt so ein brummen im Kopf, die Nase war zu und mir war schlecht. Juhu, ich war krank, das war genau das, was ich gebraucht habe!
Also habe ich mich totkrank ins Praktikum geschleppt und nebenbei einen Umzug gemanaged! Am 1.10. waren wir auch streichen, die Kopfschmerzen waren weg und es ging mir schon besser. Das Möbel kaufen am 2. lief auch super, besser als super! Mama und ich sind in den Laden und haben einfach gekauft, ohne überhaupt zu denken :D Auch nicht schlecht, kann man mal machen!

Jedoch haben wir für alles so lange gebraucht, dass wir es nicht mehr zum Lager geschafft um die Möbel abzuholen, so wurde also am 3. nichts daraus, alles rüber zu fahren. Na toll. Gut, mein Zimmer war voll genug also hatten wir genug Sachen die wir mitbringen konnten. Tja, das Problem war nur, dass ich einen Rückschlag in der Erkältung erfuhr. Ich hatte den ganzen Tag Schüttelfrost, Fieber und habe gehustet bis zum geht nicht mehr. Zum Glück hatte ich meine Familie an meiner Seite die mich unterstützt hat. Ja und das mit dem Packen, dass lief dann die Woche über natürlich auch nicht so gut. Aber gut, trotz allem lag der Umzug an und das Studium konnte ich ja auch nicht aufschieben, also hatte ich ja gar keine andere Wahl!
Mein Motto: Augen zu und durch!


Das Packen bestand irgendwann daraus, dass ich alles in Säcke geworfen habe und all die Säcke in die Autos geworfen habe! Die Wohnung wurde auch wirklich relativ voll mit Säcken als wir dann am 8. alles aufgebaut haben. Ja, das war alles für Samstag geplant aber hey, wir waren nur einen Tag in Verzug! Und Toffee? Puh, auf den hat zum Glück mein Vater aufgepasst! Egal wie sehr ich ihn liebe, ich muss ehrlich sagen, dass ein kleiner, tapseliger Haarknödel wirklich nicht hilfreich ist, wenn man einen Umzug managen will. Und dann, am Abend des 8.10.2017 stand mein Schrank, die Küche, die Regale, die Garderobe und alles andere. Alle Säcke voller Kleidung und ähnlichem standen überall herum und mittendrin war ich mit dem Teilzeitherrchen und meiner Mutter.
Und dann, als es dunkel wurde mussten auch die beiden mich verlassen.

Und da stand ich nun, alleine mitten in meiner Wohnung, die so unglaublich unpersönlich war aber trotz allem mein. Ich muss ehrlich sagen ich habe ein paar Tränchen verdrückt. Ich begann gleich damit einiges Wegzuräumen, damit ich für den nächsten Tag gewappnet war.
Eingeschlafen bin ich mit dem Fernsehr, zum Glück war ich so müde, dass ich direkt eingeschlafen bin. Am 9. packte ich es also an und habe wie der Teufel ausgepackt, eingekauft und alles fertig gemacht!
Und so kam es dann, dass ich am Abend erschöpft in mein Bett gefallen bin und endlich (fast) fertig war, denn ganz fertig ist man, glaube ich, nie.


Die nächste Etappe war dann der 15.10., der Tag an dem Toffee einzog, ich kann euch aber sagen, das er sich gleich wohlgefühlt hat! Auch das allein bleiben klappt super! Ich bin so stolz auf meinen Bären!

Und jetzt?
Ja, jetzt müssen wir uns hier erstmal einleben! Auf unserem Instagramkanal und auf unserer Facebookseite konntet ihr ja schon ein paar Eindrücke sammeln, wie es hier aussieht, wir finden es fabelhaft!




Wir wünschen euch einen tollen Mittwoch Abend!


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